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Aktuelles

Parkinson - ein zunehmendes Problem in der Altersmedizin
Neue Folge der Veranstaltungsreihe „Der alternde Mensch im Blickpunkt der Medizin“

Bis zum Jahr 2020 wird wohl jeder Bremer 65 Jahre oder älter sein. Dadurch ist  mit einer Zunahme insbesondere chronischer Erkrankungen zu rechnen. Das Klinikum Bremen-Nord setzt sich in der Reihe „Der alternde Mensch im Blickpunkt der Medizin“ regelmäßig mit dieser Problematik auseinander. Nun laden die Experten des Klinikums wieder zu einer Veranstaltung über Altersmedizin ein: Am 8. September geht es ab 18 Uhr um „Komplikationen in der Spätphase der Parkinson-Krankheit“. 

In der Altersmedizin haben die „neurodegenerativen Erkrankungen” einen besonderen Stellenwert. Neben Demenz oder Depression tritt die Parkinson-Erkrankung zunehmend in Erscheinung. Die Häufigkeit ist je nach Land und Region unterschiedlich, in Deutschland sind etwa  2 Prozent der über 65-Jährigen betroffen. Dank moderner Behandlungsmethoden kann die Lebensqualität der Betroffenen heute lange Zeit erhalten bleiben - mit  Fortschreiten der Krankheit wird die Behandlung allerdings schwieriger. Weil es  gleichzeitig immer mehr ältere Menschen gibt, gelangen die damit verbundenen Probleme zwangsläufig in den Blickpunkt der Medizin.  Arno Steck, Neurologe am Fachärztezentrum am Klinikum Bremen-Nord, hat sich dieser Thematik angenommen und wird über die Komplikationen in der Spätphase der Parkinson-Krankheit sprechen.

Die Veranstaltung beginnt am 8. September um 18 Uhr im Konferenzraum des Klinikums Bremen-Nord und ist für alle Interessierten offen.

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