Approbierte Ärztinnen und Ärzte können sich in unserem Klinikum zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Innere Medizin bzw. Allgemeinmedizin weiterbilden. Die Weiterbildung Klinische Geriatrie sowie die Physikalische Therapie kann erworben werden. Medizinstudentinnen und -studenten können bei uns ihr Praktisches Jahr, Famulaturen und Praktika, Studierende der BA-Studiengänge Public Health und Pflege das Pflichtpraktikum absolvieren.
2010
Geriatrie-Konzept
Bremen: Altersmedizin/Geriatrie in der medizinischen
Basisversorgung/Grundversorgung
[Geriatrie-Konzept Bremen, Leitfaden Geriatrie, Fallidentifikation,
Fallsteuerung, Zuweisungssteuerung, G-DRG, Falldefinition,
Leistungsdefinition, Sozialrecht, Leistungsrecht, § 107 (§ 39 SGB
V), Altersmedizin, Geriatrie].Das Konzept sieht vor, an allen vier
kommunalen Krankenhäusern Bremens - einem Verbund der Gesundheit
Nord, bestehend aus einem Krankenhaus der Maximalversorgung und
drei der Schwerpunktversorgung - eine Basisversorgung in den
Fächern Innere Medizin, Chirurgie, Unfallchirurgie, Intensivmedizin
und Geriatrie sicher zu stellen.
Basierend auf dem
"Leitfaden Geriatrie im Land Bremen mit Weiterentwicklung einer
Organisationsstruktur für die geriatrische Behandlung im Land
Bremen zur Fallidentifikation und Fallsteuerung (1998)", der
Aktualisierung
"Leitfaden Geriatrie Bremen, update 2006" sowie als Konsequenz
aus der demografischen Entwicklung
"Die Demografie verändert die Grundversorgung 2008" wird
zukünftig geriatrische Expertise in jeder Notaufnahme innerhalb des
Krankenhausverbundes der Gesundheit Nord vorgehalten.
2009
Demografischer Wandel, Geriatrietypische Multimorbidität,
Medizinische Grundversorgung
[Demografie, Geriatrietypische Multimorbidität, Geriatrische
Komplexbehandlung, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin]
Prof. Dr. Norbert Wrobel,
Recht und Politik im Gesundheitswesen (RPG), 1, 2008, 7-10,
Demografieinduzierte Multi-Morbidität - Komplexleistung im
DRG-Vergütungssystem . Ordnungspolitische Aspekte für die
Finanzierung komplexer Krankenhausleistung nach 2009
Sturz und drohender Sturz
[Telematik, Telemedizin, e-health, IuK, Bewegungssensoren,
telematische Bewegungsüberwachung, Telereha, Sturz, Stürze,
drohender Sturz, Sturzerkennung, Geriatrie, Altersmedizin]
Prof. Dr. Norbert Wrobel,
Telerehabilitation an der Schnittstelle Klinik - häuslicher
Bereich, Health@home, Hauptstadtkongress, Berlin 2009. Telematik
Pilotprojekt zu Stürzen und drohenden Stürzen im Alter am
Klinikum Bremen-Nord.
Sturzsyndrom des alten Menschen - Aspekte der
Versorgungsforschung, 1. Interdisziplinäres Vivantes
Altersmedizin-Symposium, Berlin 2009.
2008
Die Demografie verändert die
Grundversorgung
[Geriatrische Komplexbehandlung,
OPS 8-550, Demografie, Demografischer Wandel, Grundversorgung,
Krankenhaus, Finanzierung komplexer Leistung,
DRG-Leistungsprodukt, Preissystem, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin].
Prof Dr Norbert Wrobel, f&w, 2, 2008, 170-172.
Geriatrische Frührehabilitative Komplexbehandlung (OPS
8-550)
[Geriatrie-Komplexleistung, OPS 8-550,
Struktur, Organisation, MDC 1, MDC 4, MDC 5, MDC 6, MDC 8, MDC 10,
MDC 11, MDC 19, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].Die zunehmend
sachgerechte Vergütung für die geriatrische frührehabiltative
Komplexleistung im DRG-Abrechnungssystem ist das Ergebnis der
bisher erfolgreichen Ausgestaltung in der DRG-Systementwicklung
seit dem Jahr 2000.
Demographischer Wandel in Deutschland
[Demographie, Gesundheitsversorgungssysteme, Krankenhausbehandlung,
Pflegebedürftigkeit, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin,
Alter].Auswirkungen auf Krankenhausbehandlung und Pflegebedürftige
im Bund und in den Ländern.
(Heft
2 destatis)
Demographie, Multi-Morbidität, Medizinische
Grundversorgung
[Demographie, Epidemiologie,
Morbidität, Multi-Morbidität, Geriatrietypische Multimorbidität,
Qualitätsindikatoren, Komplexbehandlung, Komplexleistung,
Frührehabilitation, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].Perspektivisch
ist mit einer altersabhängigen Zunahme der Multi-Morbidität zu
rechnen, was zur Induktion einer
komplexen Behandlungsleistung führt. Diese ist inzwischen
sozial- und leistungsrechtlich als geriatrische frührehabilitative
Komplexbehandlung abgesichert. Geriatrietypische Multimorbidität
ist Bestandteil der Falldefinition. Das Leistungsaufkommen
korrespondiert dazu explizit.
Gesundheitsprävention
[Gesundheit im Alter, Gesundheitsprävention, Gesundheitsversorgung,
Demografie, Geriatrie, Altersmedizin, Alter].Prof Dr Wrobel:
Demografischer Wandel und die Bedeutung der Gesundheit im Alter
(Folien).
Sektorübergreifendes
Schlaganfall-Management
[Sektor, Schlaganfall, Apoplex, Apoplektischer Insult, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin, Alter, Demographie].Im Krankenhaus werden
interventionelle Therapiemöglichkeiten, z.B. Lyse-Therapie in
spezialisierten Einheiten (stroke units), sowie eine geriatrische
frührehabilitative Komplexbehandlung vorgehalten. Im Rahmen des
umfassenden Entlassungsmanagements Überprüfung von weiterführenden
rehabilitativen oder pflegerischen, ambulanten oder stationären
Versorgungsmöglichkeiten. In Abhängigkeit von der individuellen
Restitutionsfähigkeit nach Schlaganfall wird die zukünftige
Lebensführung bereits während der stationären Versorgung
organisiert.
HYVET
Bluthochdruckbehandlung im höheren Lebensalter
[Bluthochdruck, Arterielle Hypertonie, EBM, Evidenzbasierte
Medizin, Geriatrie, Altersmedizin, Alter].Effektivität und
Effizienz einer Blutdruckbehandlung bei behandlungsbedürftiger
arterieller Hypertonie sind für eine ältere Population (60-80
Jahre) nachgewiesen. Unter einer diuretikabasierten
Hochdrucktherapie bei Mitte 80-Jährigen konnte jetzt bei einem
Zielblutdruck von 150/80 mmHg innerhalb von 2 Jahren die
Gesamtsterblichkeit, tödliche Schlaganfälle und Herzinsuffizienzen
signifikant reduziert werden.
Gelenkersatztherapie
[Gelenkerkrankungen, Arthrose, Arthritis, Unfall, Trauma,
Gelenkersatztherapie, TEP, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin, Alter,
Demographie].Rudolf Virchow (80) starb 1902 an den Spätfolgen einer
Schenkelhalsfraktur, die er sich am 4. Januar 1902 beim Aussteigen
aus der Straßenbahn am Leipziger Platz in Berlin zugezogen hatte.
"Entwicklung der Gelenkersatztherapie" (Folien)
als Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der 100 Jahr-Feier des
Klinikums Bremen-Nord. Weitere versorgungsrelevante Themen:
Best-Practice-Ansatz des vom BMG geförderten Modellprojektes
"Benchmarking in der geriatrischen Patientversorgung" Gemidas-QM:
"Sturzneigung beim älteren Menschen". Osteoporose
und
Arthrose / Arthritis.
Krebserkrankungen
in Deutschland
[Krebs, Tumor, Krebserkrankung, Tumorerkrankung, Epidemiologie,
Demografie, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin, Alter].Darmkrebs
(Folien),
Brustkrebs (Folien),
Lungenkrebs.
Chronisch (neuro-) degenerative Erkrankungen
[Diabetes mellitus, Arthrose, Osteoporose, Parkinson-Krankheit,
Demenz, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin, Alter].Diabetes mellitus,
Arthrose (Folien),
Osteoporose (Folien),
Parkinson-Krankheit, Demenz (Folien)
Geriatrische Komplexbehandlung update 2008
[DRG und Geriatrie, ICD, ICIDH, Falldefinition,
Leistungsdefinition, Operationalisieren, Komplexleistung,
Geriatrische Komplexbehandlung, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin].Auf Basis von § 17b KHG im Jahr 2000 innovative
Entwicklung des DRG-Leistungsprodukts
Geriatrische Komplexbehandlung 2000
Gerontologie
[Gerontologie, Demographie, Soziologie, Psychologie, Biologie,
Medizin, Epidemiologie, Gesundheit, Krankheit, Multimorbidität,
Versorgungssysteme, Versorgungs-Leistung, Geriatrie,
Altersmedizin]."Was
ist schon Alter?" Vortragsreihe der Uni
Bremen: Ansichten und Einsichten, Umbrüche und Aufbrüche. Prof.
Dr. Wrobel: Demographie und
Epidemiologie von Krankheiten im Alter: zukünftige Leistungen der
Versorgungssysteme (Folien,
Abstract).
Molekular-Biologie des Alterns
[Molekular-Biologie, replikative Seneszenz, Quieszenz,
Tumorsupressorgen, Antioxidantien, Telomerase, IGF, FOXO, Nahrung,
Ernährung, Sirtuin, Resveratrol, Lebensdauer, Altern, Alter,
Gerontologie, Geriatrie, Altersmedizin]. Die Lebenszeit wird
begrenzt durch die Teilungsfähigkeit und damit auch der Reparatur
und Regenerationsfähigkeit von Zellen und Geweben. Replikative
Seneszenz bestimmt damit die
Grenzen der Lebensdauer (Rensing L, Biolog Unserer Zeit, 3,
2007, 190-199)
2007
Geriatrietypische Multimorbidität
(GTMM)
[Geriatrietypische Multimorbidität (GTMM),
Qualitätsindikatoren, Routinedaten, Versorgungsforschung,
Qualitätssicherung, QM, ICD, OPS, §21-Daten, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin].Definition der
GTMM. Ein Merkmalkomplex liegt vor, wenn diesem eine aktuell
behandlungsbedürftige Erkrankung als Kodierung zugeordnet werden
kann. Die Kodierung der Geriatrietypischen Multimorbidität (GTMM)
erfolgt nach dem für die Klinik festgelegten Katalog.
Inkontinenz
[Harninkontinenz,
Stuhlinkontinenz, ICD N39.3, ICD N39.4, ICD R32, ICD R15, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin].Definition, Diagnostik, Therapie und
Einsatz von Hilfsmittel gemäß
RKI-Manual sowie AWMF-Leitlinie
Harninkontinenz. Die konventionelle Behandlung erfolgt nach dem
Inkontinenz-Behandlungsstandard der Klinik.
Thromboseprophylaxe
[Thromboseprophylaxe ICD Z29.9,Z51.9, Thrombose ICD I80, ICD I82,
ICD T84.8, Risikoassessment, Chirurgie, Innere Medizin, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin].Die Entscheidung zu Maßnahmen
(medikamentös bzw. nicht-medikamentös) der Thromboseprophylaxe
erfolgt nach fallindividuellen, nach der Funktion der
Muskel-Venen-Pumpe, präventiven, risikostratefizierten (Chirurgie,
Medizin) und
partizipativen Gesichtspunkten.
Osteoporose
[Osteoporose, ICD M80, ICD M81, ICD M82, Malnutrition, Prävention,
Risikomanagement Multimedikation, partizipativ, shared decision
making, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].Die Entscheidung zur
medikamentösen Therapie bei nachgewiesener, manifester
Osteoporose erfolgt nach fallindividuellen, Malnutritions-,
präventiven, risikostratifizierten und partizipativen
Gesichtspunkten, sowie nach den Grundsätzen des
Riskomanagment bei
Multimedikation.
Einwilligungsfähigkeit in einen medizinischen
Eingriff
[Geschäftsfähigkeit, Einwilligungsfähigkeit, Willenserklärung, ICD
F00-F99, ICD F43, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].Stellt einen
Sonderfall der Geschäftsfähigkeit dar und meint die Fähigkeit des
Patienten, rechtsgültig in einen medizinischen Eingriff
einzuwilligen. Diese bezieht sich immer auf einen konkret geplanten
Eingriff und einen umschriebenen Zeitpunkt.
Chronische Wunden, Sekundär heilende
Wunden
[arterielles Ulkus, diabetischer Fuß,
pAVK, venöses Ulkus cruris, Dekubitus, sekundär heilende Wunden
nach Stumpfamputation, Laparatomie, Sterniotomie, nach anderen
Operationen, Wundbehandlung, Standard, Wunddebridement, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin].Der Leistungsaufwand
für das Wunddebridement wird nach dem OPS 5-893 kodiert, für
spezielle Verbandstechniken insbesondere bei großflächigen und
schwerwiegenden Wunden nach dem OPS 8-190 bzw.OPS 8-191. Die
konventionelle Behandlung erfolgt nach dem
Wundbehandlungsstandard der Klinik.
Norovirus Gastroenteritis
[Norovirus,
Norwalkvirus, ICD A08.1, Infektion, Gastroenteritis, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin]. Aufgrund der hohen Infektiosität und
Kontagiosität des
Norovirus ist ein konsequentes Ausbruchsmanagement
erforderlich. Wenn medizinisch vertretbar, muss die
frührehabilitative Behandlung (Hauptdiagnose) nach dem Auftreten
einer Norovirus-Infektion beendet werden.
Multiresistente Erreger (MRE)
[ORSA, ORSE, MRSA,
CA-MRSA, ESBL, Multiresistente Keime, Kolonisation, Infektion,
Komplexbehandlung, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].MRSA-Hygienekonzept
Screening von Risikopatienten, Isolierung, Information (Patient,
Hausarzt,
Pflegeeinrichtung), Händedesinfektion, topisch-antiseptische
Desinfektion, kontrollierter und optimierter Einsatz von
Antibiotika.
Absolute
Arrhythmie bei Vorhofflimmern/flattern (AA/VHF)
[Absolute Arrhythmie (AA), Vorhofflimmern/flattern (VHF),
Antikoagulation, Prävention, Schlaganfall (stroke), partizitativer
Entscheidungsprozess (PEF), shared decision making, G-DRG,
Geriatrie, Altersmedizin].Die Entscheidung zur antikoagulativen
Therapie bei AA/VHF zur Prävention des Schlaganfalls erfolgt nach
fallindividuellen, präventiven, risikostratifizierten und partizipativen
Gesichtspunkten.
Antikoagulation AA/VHF update 2007.
Kodierleitfaden
Sozialdienst
[OPS-G, Sozialdienst, Sozial, Geriatrie, Altersmedizin, Alter,
G-DRG].Die von dem teamintegrierten Sozialdienst erbrachten
psychosozialen patientennahen Leistungen werden mit den Ziffern des
sozialdienstlichen Prozedurenschlüssels für die Geriatrie
SozOPS-G kodiert.
Schlaganfall (Apoplex, Stroke)
[OPS 8-550, OPS 8-981, G-DRG, Schlaganfall, Apoplex, Apoplektischer
Insult, Geriatrie, Altersmedizin, Alter].Eine
Stroke-Unit-Behandlung (OPS 8-981) mit nachfolgender
geriatrisch-frührehabilitativen Komplexbehandlung (OPS 8-550) ist
in 2007 bei hausinternen Behandlungsgang möglich. Es resultieren
DRG B44A-D. Die
Strukturmerkmale der OPS-Kodes müssen jeweils nachgewiesen
werden.
Sturz
[ICD R29.6, OPS 1-772, Sturz, Best Practice, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin, Alter].Basierend auf den Best-Practice-Ansatz des
vom BMG geförderten Modellprojektes "Benchmarking in der
geriatrischen Patientversorgung" Gemidas-QM wird die
"Sturzneigung beim älteren Menschen" in einem interdisziplinären
Prozess festgestellt.
Behandlungspfad (clinical pathway)
[Clinical Pathway, Behandlungspfad, Leitlinie, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin].Der Behandlungspfad ist eine institutionsbezogene
Leitlinie. Interdisziplinäre Beschreibung des Behandlungsablaufes
mit Darstellung der anfallenden Leistungen und Ressourcen.
Erstmalig als "Behandlungspfade und Leitlinien" während des
Geriatrie DGG-Kongresses 2001 in Berlin (Vortrag,
Abstract) beschrieben. Geriatrie-Behandlungspfad
Entwicklungsprojekt 2007.
Demenz
[Demenz, Geriatrie, Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, Demenzerkrankungen in der klinischen Versorgungsrealität,
1. Dementia Fair Congress, Congress Centrum Bremen, 2007 Bremen
(Vortrag,
Abstract).
Palliativmedizin
[Palliativmedizin, Geriatrie,
Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, Geriatrische Krankheitsbilder, In: Aulbert E, Nauck F,
Radbruch L (Hrsg). Lehrbuch der Palliativmedizin. 2. Aufl.
Stuttgart 2006 , 820-844 (Abschnitt).
Krebs, Tumorerkrankungen
[Krebs, Tumor-Erkrankung, Demographie, Geriatrie, Altersmedizin,
Alter]
Wrobel N, Demographie und Epidemiologie der Krebserkrankungen,
Bremer
Krebsgesellschaft e.V., 2007. Demographisch bedingt steigt die
Krebs-Inzidenz.
Top3-Krebsformen: Lungenkrebs, Dickdarmkrebs, Brustkrebs. Die
Mortalität wird bis 2015 um ca. 11% zugenommen haben.
2006
DRG und Geriatrie 2006
[G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin]
Prof. Dr.
Norbert Wrobel, Dr. Markus Borchelt, Prof. Dr. Ludger Pientka
Das Krankenhaus 4, 2006, 287-288, DRG und Geriatrie im Land Bremen: Update
2006 . Die Geriatrie ist im Rahmen der
DRG-Systementwicklung auf dem besten Weg, ihre Leistungen im G-DRG
systemkonform im Hinblick auf eine sachgerechte Vergütung
abzubilden (Artikel).
Frührehabilitation
und Geriatrie update 2006
[Frührehabilitation, Komplexbehandlung, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin]. Die Geriatrie hat die Komplexbehandlung
als Vorreiterin sehr genau beschrieben. Für den
DRG-Leistungsbereich "Geriatrische Frührehabilitation" liegt eine
detaillierte Fall- und Leistungsdefinition vor. Die
leistungsabhängig zu erzielenden Entgelte richten sich strikt nach
den geforderten Mindestmerkmalen in der OPS 8-550.
Arterielle
Hypertonie im höheren Lebensalter
[Bluthochdruck, Hypertonie, EBM, Evidenzbasierte Medizin,
Geriatrie, Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, Ger J 3, 2006, 28-30. Mit zunehmendem Alter steigt das
kardiovaskuläre Risiko, doch aktuelle Studien belegen, dass der
Bluthochdrucktherapie noch zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Prof. Dr. Norbert Wrobel erläutert Messmethoden sowie
Behandlungsziele und -grenzen und gibt Hinweise zur Therapie.
Leitfaden
Geriatrie Bremen update 2006
[Leitfaden, Guide, Behandlung, Fallidentifikation,
Zuweisungssteuerung, Demographie, Geriatrie,
Altersmedizin].Fortschreibung und Aktualisierung des 1998
veröffentlichten Leitfaden Geriatrie im Land Bremen. Beschreibung
der Fallidentifikation und der Zuweisungssteuerung von
geriatrischen Patienten.
2005
DRG-Projektgruppe (c) Publikationen
2002-2005
[DRG-System, Systementwicklung,G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin]
Arbeiten zu der DRG-Geriatrie-Systementwicklung
Finanzierung Geriatrie über DRG update 2005
[Finanzierung, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].DRG sind Mittel zum
Zweck. Der Zweck ist die pauschalisierte Finanzierung einer
effektiven und effizienten geriatrischen Versorgung lege artis im
Krankenhaus. Die Mittel sind medizinisch sinnvoll gebildete
ökonomische Fallgruppen für die Abrechnung von
Behandlungsleistungen. Qualitätssicherung und Erlössicherung
(BW-BAG).
Klinische Standardbehandlung
[Standardbehandlung, Standardablauf, Standardisierung, Clinical
Pathway, Behandlungspfad, G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin]. Schema
Standardablauf (Hauptdiagnose).
2004
Hypertension
in Older People
[EBM, Evidenzbasierte Medizin, Bluthochdruck, Arterielle
Hypertonie, Hypertension, EAMA, Geriatrie, Geriatrics,
Altersmedizin, Alter, Elderly, Older Adults].
Wrobel N. 10th Anniversary of the EAMA Network (European Academy
for Medicine of Ageing), Sion 2004. The problems associated with
blood pressure are those of continuously increasing risk associated
with higher blood pressure. Older people are more likely than
younger people to have hypertension and to benefit from treatment
to bring blood pressure down.
Epidemiologie des Sturzes
[Sturz, Sturzneigung beim ältereren Mensch, Risiko-Managment,
Patientensicherheit, Qualitätsmanagement, Alter, Geriatrie,
Altersmedizin]
Wrobel N, 11. Jahrestagung
der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der
Gesundheitsversorgung (GQMG), , Marburg 10/2004 (Vortrag
, Abstract )
Multi-Medikation: Risikomanagment
[Multi-Medikation, Medikamente, EBM, Evidenzbasierte Medizin,
Versorgungsforschung, Geriatrie, Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, 3. Deutscher Kongress für
Versorgungsforschung, Bielefeld 6/2004,
Evidenzbasiertes Risikomanagement der Multimedikation im höheren
Lebensalter. Vorrang von Medikamenten mit gesicherter
Effektivität und Effizienz. Minimierung von verordneten und
selbstverordneten Medikamenten.
Malnutrition, Ernährung, PEG
[Ernährung, Mangelernährung, Malnutrition, PEG, Geriatrie,
Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, Fachtagung ”Ernährung
in der stationären Altenpflege. Zwischen Wunschkost und
Sondennahrung”, Gesundheitsamt Bremen, Bremen 2/2004
2003
Was
ist gesichert in der Altersmedizin?
[EBM, Evidenzbasierte Medizin, Medikamente, Versorgungsforschung,
Geriatrie, Altersmedizin]
Wrobel N, Burmester G, Berliner Ärzte, 11/2003 (link
ÄKB). Die aus der Versorgungsrealität bekannte Polypharmazie
bei älteren Menschen fordert geradezu eine Hierarchisierung durch
Priorisierung der Medikamentenverordnung heraus. Medikamenten mit
gesicherter Effektivität ist Vorrang einzuräumen, bei zweifelhaften
Medikamentenwirkungen sollte eher Verzicht geübt werden.
Allhat
[Allhat, EBM, Evidenzbasierte Medizin, kardiovaskuläres Risiko,
Bluthochdruck, Arterielle Hypertonie, Antihypertensiva,
Chlortalidon, Amlodipin, Lisinopril, Geriatrie, Altersmedizin].The
Antihypertensive and Lipid-Lowering Treatment to Prevent Heart
Attack Trial (
Folien).
Geriatrics DRG: status at the beginning of
2003
[AR-DRG, G-DRG, Geriatrics, Germany]
Borchelt M, Wrobel N, Pientka L et al, Z Gerontol Geriatr 36, 2,
2003, 158-161
[ DRG-Lösungsansatz beim InEK
]
Wrobel, N, Geriatrie online, 2, 2003, 2
2002
[ Was ist gesichert in der
Altersmedizin, EBM Leitlinien national/international
]
Wrobel N, 108. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere
Medizin, Wiesbaden 4/2002
[ DRG Geriatrie update
2002, Editorial ]
Wrobel, N, Geriatrie Journal 11, 2002, 2
Malnutrition im Alter
[Malnutrition, Ernährung, Fehlernährung, Mangelernährung, PEG,
G-DRG, Geriatrie, Altersmedizin]
Schröer W, Wrobel N, Bremer Ärzte 01, 2002, 18-19
2001
AR-DRG
Auswirkung auf die Geriatrie in Deutschland
[AR-DRG, Geriatrie, Altersmedizin].Die Parteien der Selbstverwaltung im
Gesundheitswesen bereiten derzeit im Auftrag des Gesetzgebers die
Einführung eines durchgängigen fallpauschalisierten
Vergütungssystems für den Krankenhausbereich vor. Die relativen
Kostengewichte der einzelnen DRG werden für die Anwendung des
Systems in Deutschland auf der Grundlage deutscher Kosten- und
Leistungsdaten festgelegt. Dazu wird in einer repräsentativen
Auswahl von Krankenhäuser eine Kalkulation fallbezogener
Behandlungskosten durchgeführt. In Analogie zur Kalkulation von
deutschen Relativgewichten wird die Geriatrie in einem Projekt die
Ist-Kosten für ihre Behandlungsfälle bestimmen und die konsekutiven
Relativgewichte ermitteln (Artikel). Zitiert in
Australian Health Review 25, 6, 2002, 233-238.
Projekt zur Ermittlung von Relativgewichten
und DRG Fachbereich Geriatrie
[DRG-Projekt, Relativgewichte, G-DRG, Geriatrie,
Altersmedizin].Im Rahmen der
DRG-Einführung bereitet die AG DRG&Geriatrie (Borchelt, Wrobel,
Pientka) eine empirische Untersuchung vor, die folgende Ziele
verfolgen soll: Repräsentative Ermittlung der spezifischen
Charakteristika geriatrischer Krankenhaus-Patientinnen und
-Patienten, des Ressourceneinsatzes und der Fallkosten.
[ DRG Geriatrie update 2001
]
Wrobel N, Vorsymposium Geriatrie, 107. BDI-Kongress, Wiesbaden
2001
[ AR-DRG Auswirkungen auf die
Geriatrie in Deutschland ]
Wrobel N, 6. Ulmer Tagung für Alter(n)sfragen, Ulm 2001
[ Diagnosis related groups
(DRG) und klinische Geriatrie in Deutschland
]
Wrobel N, Wiener Internationaler Geriatriekongress, Wien 2001
[ Diagnosis related groups
(DRG) und klinische Geriatrie, Editorial
]
Wrobel, N, European Journal of Geriatrics, 3, 1, 2001, 5-6
AR-DRG effects on geriatrics in Germany
[AR-DRG, Geriatrics, Germany]
Wrobel N, Pientka L, Z Gerontol Geriatr 34, 3, 2001, 176-182
2000
OPS 8-550 Urfassung Geriatrie Prozedur
[OPS 8-550, Prozedur, frührehabilitative Komplexbehandlung, AR-DRG,
G-DRG, OPS-Marker, Geriatrie, Altersmedizin].DIMDI-Anhörungstermin zur Einführung der
"Geriatrischen oder frührehabilitativen Komplexbehandlung" als
OPS-Prozedur 8--xx am 4.10.2000 in Köln. Durch eine
Ausgestaltungsoption des G-DRG-Systems konnte die Geriatrie eine
Prozedur für ihre Belange im OPS-Prozedurenkatalog unterbringen.
Die Kalkulationssoftware kann durch diesen OPS-Marker eindeutig
eine geriatrische Behandlung unabhängig von der gewählten Kodierung
von Hauptdiagnose, Komorbidität und Komplikationen erkennen.
DRG und Geriatrie update 2000
[AR-DRG, G-DRG, Operationalisieren, Falldefinition,
Leistungsdefinition, Geriatrie, Altersmedizin].
Wrobel N, Pientka L, Friedrich C, Geriatrie Journal, 5, 2000,
14-16. Die Einführung von DRG (Diagnosis related Groups) in
Deutschland ist beschlossene Sache. Die Geriatrie wird sich
konstruktiv mit diesem Sachverhalt auseinandersetzen. Ziel ist eine
sachgerechte Vergütung ihrer hochspezifischen Leistung im
Wettbewerb mit den anderen Leistungsanbietern im Krankenhaus
( Artikel).
EAMA
Membership European Academy for Medicine of
Ageing
Wrobel N. IUKB Foundation Sion, Switzerland, 6/2000
Drugs and
Falls
[Medikamente, Medikation, Sturz, Sturzrisiko, EAMA, Geriatrie,
Geriatrics, Altersmedizin, Alter, Elderly, Older Adults].
Wrobel N, Advanced Postgraduated Course of the European Academy for
Medicine of Ageing (EAMA), Sion 2000. Falls are a major health
problem among the elderly. Although most studies demonstrate
obvious evidence linking drugs with falls there are practically no
randomized controlled trials for identifying the risk of falls
associated with drug use as one of many drug-related adverse
outcomes.
Failure to
Thrive
[Gedeihstörung, Abstieg, failure to
thrive, EAMA, Geriatrie, Geriatrics, Altersmedizin, Alter, Elderly,
Older Adults].
Wrobel N, Advanced Postgraduated Course of the European Academy for
Medicine of Ageing (EAMA), Sion 2000. Geriatric failure to thrive
(FTT) refers to a syndrome of gradual decline in physical and/or
cognitive function, accompanied by weight loss, reduced appetite,
and social withdrawal, that occurs without immediate explanation.
Characteristically these patients have had a numerous previous
hospital admissions, emotional difficulties secondary to chronic
illness, multiple functional deficits, impaired interpersonal
relationships, and cognitive impairment.
<2000
Leitfaden Geriatrie im Land Bremen
[Leitfaden,
Guide, Organisation, Organisationsstruktur, Behandlung,
Fallidentifikation, Zuweisungssteuerung, Demographie, Geriatrie,
Altersmedizin].Mit dem Leitfaden
Geriatrie wurde 1998 vor dem Hintergrund des demographisch
bedingten Anpassungsdrucks des Gesundheitswesens die notwendige
Organisationsstruktur mit Fallidentifikation und
Zuweisungssteuerung unter qualitätssichernden Gesichtspunkten
geschaffen.
Carbohydrate-deficient transferrin (CDT)
for Identification of drug overdose at risk of an alcohol
withdrawal syndrome
Koeppel C, Muller C, Wrobel N, J Toxicol Clin Toxicol 34, 3, 1996,
297-300
[ Langzeit-RR-Messung ABDM
]
[24-Std-Langzeitmessung, ABDM, GBDM,
Arterielle Hypertonie, Bluthochdruck, Altersmedizin]
Wrobel, N., Köppel, C, Bedeutung der Langzeit-RR-Messung bei
älteren Patienten (Vortrag), 15. Österreichischer
Geriatriekongress, Bad Hofgastein, 1996
[ Nitrendipin ABDM
]
[Nitrendipin, Arterielle Hypertonie, Bluthochdruck,
24-Std-Langzeitmessung, ABDM, GDBM, Altersmedizin]
Eckardt H, Wrobel N, Hadayati F, Bimmermann A, Schaper J, Vergleich
der Wirksamkeit von Nitrendipin bei älteren und jüngeren
Hypertonie-Patienten mittels Langzeitblutdruckmessung (Poster).14.
Österreichischer Geriatriekongreß, 1995
[ Frührehabilitation nach
Schlaganfall ]
[Frührehabilitation, Schlaganfall, Altersmedizin]
Wrobel N., Herkommer B., Frommholz A., Frührehabilitation
altersmedizinischer Patienten nach Schlaganfall (Poster), 13.
Österreichischer Geriatriekongreß, 1994
Isosorbid-5-Mononitrat
(IS-5-MN)
[KHK, Koronare Herzkrankheit, Herz, Herzinfarkt, Geriatrie,
Altersmedizin, Alter]
Wrobel N, Eur J Clin Pharm 40, Suppl 2, 1991, 159-162.
Antiischämische und antianginöse Wirkung von 60 mg
Isosorbid-5-Mononitrat als Langzeitbehandlung bei Patienten nach
Myokardinfarkt.
Clonidin iv Alkoholentzugssyndrom (AES)
[Clonidin iv, Clomethiazol iv, Alkoholentzug, Alkoholentzugssyndrom
(AES), Alkohol, Delir, Delirium tremens, GABA, Acetylcholin (ACH),
Noradrenalin (NA), Intensivtherapie, Intensivstation].
Wrobel N, Thalhofer S, Köppel C, Intensiv- und Notfallbehandlung,
16, 3, 1991, 113-116. Clonidintherapie beim Alkoholentzugssyndrom
bei Intensivpatienten.
Instabile Angina Pectoris (AP)?-Subarachnoidalblutung
(SAB)!
[Instabile Angina Pectoris (AP), Subarachnoidalblutung (SAB),
EKG-Veränderungen, Klinik, Notfalltherapie, Intensivtherapie]
Wrobel N, Ebeling C, Kern A, Martens F, Der Notarzt 7, 1991,
154-155. Typische pectanginöse Beschwerdesymptomatik mit
EKG-Veränderungen und konsekutiver antianginöser Therapie. Im
Behandlungsverlauf dann Nachweis einer Subarachnoidalblutung (SAB).
SAB und EKG-Veränderungen.
Physostigmin Prophylaxe Alkoholentzugssyndrom
(AES)
[Physostigmin, Alkoholentzug, Alkoholentzugssyndrom (AES), Alkohol,
Delir, Delirium tremens, GABA, Acetylcholin (ACH), Noradrenalin
(NA), Intensivtherapie, Intensivstation]
Wrobel N, Götz D, Köppel C, Physostigmin zur Prophylaxe eines
Alkoholentzugssyndroms bei Intensivpatienten (Poster). 1. Deutscher
Interdisziplinärer Kongreß für Intensivmedizin, Hamburg, 1991
Sudden Adult Death syndrome (SADS)?
[sudden death, long QT-Syndrome (LQTS), arrhythmia, sudden adult
death syndrome (SADS), sudden infant death syndrome (SIDS), ECG,
cardiopulmonary resuscitation (CRP), case conference 1990]
Wrobel N, J Emerg Med 8, 1, 1990, 99.
Sudden death after telephone ringing
QT-Syndrom?
[Plötzlicher Herztod, langes QT-Intervall (LQTS), QT-Syndrom,
Wiederbelebung (CPR), Notfalltherapie, SIDS, SADS]
Wrobel N, Martens F,, Ibe K, Der Notarzt 6, 1990, 85.
Late arrhythmias following accidental electric
shock
Wrobel N, Dtsch Med Wochenschr 113, 40, 1988, 1554-6.
2006
Center of
Excellence
[Qualität, Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Benchmarking,
Geriatrie, Altersmedizin, G-DRG].Nach Qualitäts-Gesichtspunkten
repräsentiert die Fachabteilung Geriatrie und Frührehabilitation
des Klinikum Bremen Nord ein zertifiziertes Center of Excellence.
Sie ist damit der Prototyp einer Einrichtung zur sachadäquaten
Kalkulation der spezifisch-geriatrischen Leistung im
DRG-System.
Klinikum Bremen-Nord
2005
Qualitätssiegel Geriatrie
Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft
der Klinisch-Geriatrischen Einrichtungen e. V. erhielt die Klinik
für Medizinische Geriatrie und Rehabilitation unseres Hauses eines
der ersten vier Zertifikate des "Qualitätssiegels Geriatrie". Das
"Qualitätssiegel Geriatrie" nimmt eine Ausnahmestellung ein, da es
im Gegensatz zu bereits bestehenden Qualitätssiegeln in der
Geriatrie das einzige Zertifikat ist, das von allen
Fachgesellschaften mit entwickelt wurde und zudem von einem
unabhängigen Zertifizierer (EQ ZERT, Ulm) vergeben wird. Das
"Qualitätssiegel Geriatrie" setzt somit einen neuen
Qualitätsstandard im Bereich der geriatrischen Versorgung.
2004
Modellprojekt Gemidas-QM: Sturz
Die Klinik für Medizinische Geriatrie und Rehabilitation des
Klinikums Bremen-Nord beteiligt sich an Gemidas, einem Projekt
des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zur
Qualitätssicherung in der Geriatrie.
Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus
(KTQ)
Wrobel N, Z Gerontol Geriat, 4, 2004, 339-340. Durchleuchtet und
ausgezeichnet: Gütesiegel Kooperation für Transparenz und
Qualität im Krankenhaus (KTQ) für das Klinikum Bremen-Nord
gGmbH.
KTQ-Qualitätsbericht 2004.
2003
Qualitätsmanagement
Geriatrie
Wrobel N, Bremer Ärztejournal, 9, 2003, 8-9. Versorgungszentren mit
Qualitätsmanagment für ältere Menschen. Regionalisierung der
medizinischen, pflegerischen und rehabilitativen
Behandlungsangebote im Sinne von Wohnortnähe und
Erreichbarkeit.